Der Winter war kalt und feucht, daher lohnt sich nun der Blick auf Terrasse, Gartenmöbel und Outdoor-Holzelemente besonders. Oft muss gepflegt, repariert und bei Bedarf neu investiert werden. Beim Kauf von Holzprodukten sollten Gartenliebhaber auf die Herkunft des Holzes achten. Trägt es etwa das Siegel der Waldschutzorganisation PEFC, stammt es aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern, in denen strenge ökologische, ökonomische und soziale Standards gelten. Hier folgen Tipps zum Start in die neue Saison: 1. Terrassendielen pflegen und ölen Feuchtigkeit, Frost und Schmutz haben Terrassendielen zugesetzt. Die Terrasse daher zunächst reinigen, am besten mit Besen und Holzreiniger, bei Bedarf vorsichtig mit einer Bürste. Hochdruckreiniger sind nur mit Abstand und geringer Leistung zu empfehlen, da sie die Holzfasern beschädigen können. Nach dem Trocknen lohnt ein Blick auf Risse, Splitter oder lose Schrauben. Abschließend sollte exakt jener Holzschutz, der im Vorjahr aufgebracht wurde, erneuert werden, denn Ölen, Lasieren oder Lackieren schützt die Dielen vor Austrocknung, UV-Strahlung und Nässe. 2. Gartenmöbel inspizieren und aufbereiten Auch Tische, Stühle und Bänke aus Holz verdienen Aufmerksamkeit. Zunächst gilt es, sie auf Stabilität zu prüfen: Sind Schrauben locker, Leimstellen beschädigt oder Latten gerissen? Leichte Verschmutzungen lassen sich meist mit warmem Wasser und milder Seife entfernen. Vergraute oder raue OberfläJetzt Terrasse & Möbel Richtige Pflege verlängert die Nutzung fit machen Alte und auch neue Terrassendielen bleiben länger haltbar und ansehnlich, wenn sie mit einer Lasur oder mit Holzöl behandelt werden. Accessoires aus Holz haben häufig nur eine begrenzte Nutzungsdauer. Umso wichtiger ist es, dass das Holz keine langen Transportwege zurücklegen musste, sondern in nachhaltig bewirtschafteten heimischen Wäldern gewachsen ist. Foto: DJD/ Kollaxo Markt und Medien/PEFC Deutschland Foto: DJD/PEFC/Kollaxo 52 Outdoor & Garten
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