Abbildung: Freepik Abbildung: Freepik Diese Handwerker sucht Deutschland am meisten Von Stromausfall bis Wasserleck Deutsche suchen online massenhaft nach professioneller handwerklicher Hilfe. Ob tropfender Wasserhahn, Stromausfall oder reparaturbedürftiges Dach: Vieles lässt sich nicht allein lösen. Am häufigsten gesucht wird der Schlüsseldienst. Mit durchschnittlich 22.000 Suchanfragen pro Monat steht er an der Spitze. Dahinter folgen Elektriker mit 9.400 Suchanfragen und Klempner mit 8.700 Suchanfragen. Auf Platz 4 und 5 liegen Dachdecker und Maler. Die Nachfrage nach Handwerkern variiert stark zwischen den Bundesländern. Der Schlüsseldienst ist in Berlin am meisten gefragt. Für Zimmerer zeigt sich die höchste Nachfrage im Süden Deutschlands, wo der Holzbau traditionell eine große Rolle spielt. Klempner sind vor allem im Norden gefragt. In Bremen und Hamburg gehört dieser Beruf zu den am häufigsten gesuchten Handwerksberufen. www.kunststoffplattenonline.de Verbraucherzentrale erhält vermehrt Beschwerden Vorsicht vor Energieverträgen ohne Zustimmung Unerlaubte Anrufe, erfundene Kundendaten und Vertragsbestätigungen trotz klarer Ablehnung: In letzter Zeit häufen sich wieder Fälle untergeschobener Energieverträge. Die Verbraucherzentrale warnt daher vor aufdringlichen Anbietern. Mehrere Betroffene melden zudem, dass sie wiederholt von Vertretern angerufen wurden. Erfolgen solche Anrufe unangekündigt, können sie der Bundesnetzagentur gemeldet werden. Die Behörde geht gegen unerlaubte Telefonwerbung vor und kann Bußgelder verhängen. Energieverträge können ausschließlich in Schriftform abgeschlossen werden. Verbraucher.innen sollten ungebetenen Vertretern grundsätzlich keinen Zutritt zum eigenen Grundstück gewähren. Weigern sich die Personen trotz Aufforderung zu gehen, kann zur Unterstützung die Polizei gerufen werden. Bei Fragen hilft die Beratung der Verbraucherzentrale Niedersachsen: www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/beratung Warum die Prüfung der Wasserleitungen wichtig ist Expertentipp des VPB Seit dem 12. Januar 2026 darf in Deutschland kein Trinkwasser mehr aus Bleileitungen kommen. Dies dient der Gesundheit, denn das Schwermetall reichert sich im Körper an, kann Krebs erregen sowie sich negativ auf geistige Fähigkeiten und Fortpflanzung auswirken. Wer wissen möchte, ob sich noch Bleileitungen im eigenen Haus befinden, kann sichtbare Leitungen, etwa im Keller vor und hinter dem Wasserzähler, kontrollieren. Blei ist weicher als Kupfer oder Stahl. Es lässt sich mit einem Messer leicht einritzen oder abschaben und erscheint silbergrau. Auch eine fachgerechte Labormessung des Trinkwassers kann Aufschluss über die Bleibelastung geben. Solche Messungen sind jedoch kostenpflichtig. Unabhängige Bausachverständige können Klarheit schaffen, ob Handlungsbedarf besteht. Im hiesigen Bestand können sich lediglich in alten Häusern noch Bleileitungen befinden. www.enercity.de Online-Suchen zeigen: Der Schlüsseldienst ist bundesweit am gefragtesten. Bleileitungen sind seit 2026 tabu: Expert:innen raten zu Kontrollen der Hausinstallation, um Gesundheitsrisiken auszuschließen. Energieverträge können ausschließlich in Schriftform abgeschlossen werden! Abbildung: Freepik 8 Kurz notiert
RkJQdWJsaXNoZXIy MjQwNjM=