BWI-Bauen-Wohnen-Immobilien_Nr. 3_2021

W ir alle müssen uns umstellen und über unseren Lebensstil nachdenken– zum Schutz des Klimas und der Umwelt . Und das betrifft nicht nur die CO 2 -Emissionen in Industrie undGewerbe, sondern z .B . auch das eigene Auto . Besonders einfach ist es, die CO 2 -Emissio- nen zu minimieren, die durch die Wärme- und Warmwasser- versorgung imeigenen Haus entstehen . Und das fördert der Staat sogar durch Zuschüsse von bis zu 50 Prozent . Die Auswirkungen des Klimawandels sind längst nicht mehr weit weg, sondern mittlerweile auch bei uns deutlich spürbar . Laut Klima-Risiko-Index war Deutschland 2018 so- gar einer der am stärksten vonWetterextremen betroffenen Staaten . Doch was kann jeder Einzelne tun, um seinen per- sönlichen CO 2 -Fußabdruck zu reduzieren? Gerade auf dem Land lässt sich nicht beliebig auf das eigene Auto verzichten . Und mit dem Ende der Pandemie werden auch Flugreisen wieder gern gebucht . Betrachtet man jedoch die Energie- bilanz des eigenen Gebäudes, sieht man, dass rund drei Viertel der eingesetzten Energie für die Heizwärme- und Warmwasserversorgung benötigt werden . Wird dieseWärme mit fossilen Energieträgern hergestellt, entsteht zwangs- Zuschüsse erhal ten, Hei zkosten sparen und CO 2 -Emi ss ionen senken Jetzt auf umweltschonende Heiztechnik umsteigen läufig CO 2 . Reduziert werden kann dieser CO 2 -Ausstoß zum einen mit hoch effizienten Gas-Brennwertgeräten wie dem ecoTEC exclusive, die immer mit erneuerbaren Energieträ- gern wie einer Solarthermieanlage ergänzt werden sollten . Zudem fördert der Staat den Austausch veralteter Heiz- technikmassiv – sowohl mit Fördergeldern als auch Zuschüs- sen . Durch den Gesetzgeber sind Förderungen bis zu 50 Prozent der Investitionssumme möglich, so zum Beispiel beim Tausch einer Ölheizung gegen eine Wärmepumpe im Rahmen eines individuellen Sanierungsfahrplans . Wer auf eine Wärmepumpe setzt, minimiert seine CO 2 - Emissionen nicht nur, sondern kann sie sogar vollständig vermeiden . Doch bekanntermaßen waren Wärmepumpen bislang vor allem für den Neubau geeignet . Welche Alter- native bleibt dann bei der Heizungssanierung im Bestand? aroTHERM plus: neue Leistungsgrenzen für den Baubestand Die Antwort bietet Vaillantmit der Luft/Wasser-Wärmepumpe aroTHERM plus, die erstmals in der Lage ist, Heizungs-Vor- lauftemperaturen von bis zu 75 °C und Warmwasser bis zu 70 °C zu erzeugen . Mit ihr kann ein Gebäude aus den 1980er- oder 1990er-Jahren, das bauartbedingt eine Vorlauftempera- tur von 55 °C benötigt, künftig ebenfalls eine wirtschaftliche Basis für den Einsatz einer Wärmepumpe bilden . Bislangmit Gas- oder Öl-Wärmeerzeugern versorgteHeiz- anlagenmit Radiatoren und einer Vorlauftemperatur von bis zu rund 55 °C können in der Regel mit der aroTHERM plus saniert werden . Flächenheizungen sind nicht mehr unbedingt erforderlich . Die regelbare, modulierende Wärmepumpe passt die benötigte Leistung zu jedem Betriebspunkt auto- matisch optimal an . Außerdem besteht für den Einsatz im Sommer in Ver- bindungmit einer Flächenheizung dieMöglichkeit zur aktiven Kühlung – ein echter Zusatznutzen in immer heißeren Som- mern . Wird die Wärmepumpe mit einer eigenen Photovol- taik-Anlage auroPOWER und einem Batteriespeicher von Vaillant imSystemergänzt, sinkt der CO 2 -Ausstoß der eigenen Wärme- und Warmwassererzeugung über das Jahr berech- net schnell auf Null . Und das überzeugt nicht nur die eigenen Kinder, sondern auch die Umwelt . INFORMATIONEN www.vaillant.de Foto: Vaillant Aktiver Klimaschutz und CO 2 einsparen ist mit der neuen Wärmepumpe aroTHERM plus von Vaillant bei der Heizung und Warmwasserversorgung jetzt auch im Baubestand möglich. 40 Energiesparen

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